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Coronavirus

Alle Informationen auf einen Blick

Sie finden eine Übersicht der FAQ, Handlungshilfen, Herstellungsanweisungen usw. auf folgender Seite.

Jetzt Termin vormerken: Niedersächsischer Apothekertag

14./15.05.2022 in Osnabrück

www.apotheker-beruf-mit-zukunft.de

Karriere in der Apotheke vor Ort

DAV Web-App

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Mehr Sicherheit für Patienten durch Medikationschecks

Patientengeschichten

Patienten erzählen davon, wie sie durch Krankheit in eine Krisensituation geraten sind und wie ihre Apotheker sie beraten, betreuen und begleiten.

Beratung von Flüchtlingen in der Apotheke

Informationen zur Gesundheit - in vielen Sprachen

Save the date: 3. Digitalkonferenz "Fokus Patient"

22. Oktober 2020 in Hannover

 

Für das Apothekenteam

Telematik-Infrastruktur
Bestell- und Beantragungsverfahren

Informieren Sie sich über das Bestellverfahren des elektronischen Heilberufeausweises und der Institutionskarte auf unserer Website. Bitte beachten Sie, dass die Antragsformulare erst in den nächsten Wochen freigeschaltet werden. Wir werden Sie über den Start der Bestellungen zeitnah informieren.

Corona-Warn-App
Kostenloses Informationsmaterial

Die Corona-Warn-App der Bundesregierung ist ein Instrument in der gegenwärtigen Pandemie, um Infektionsketten nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Seit dem 16. Juni 2020 können alle Smartphone-Nutzer in Deutschland die App kostenfrei aus den App Stores laden. Unter www.corona-warn-app.de finden die Apotheker Informationen zur App. Die Bundesregierung stellt Interessierten darüber hinaus kostenloses Kampagnenmaterial wie beispielsweise Motive für die Printwerbung und digitale Kanäle, sowie Audio und Bewegtbildformate zur Verfügung, die für die Bewerbung der Corona-Warn-App genutzt werden können.
 

Mitteilungen 2-2020
Chance und Auftrag

Mehr als ein Vierteljahr ist es nun her, dass das Corona-Virus auch in Deutschland ausgebrochen ist. Die Pandemie hat den Alltag der Menschen mit den Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverboten zeitweilig zum Stillstand gebracht und privat wie auch berufl ich auf den Kopf gestellt. Lesen Sie in diesem Heft, welche Herausforderungen die Apotheker bei der Bewältigung der Krise meistern mussten, um Patienten und Kunden mit Arzneimitteln, aber insbesondere auch mit Desinfektionsmitteln zu versorgen und wie die Verhältnisse nun wieder vom Kopf auf die Füße gestellt werden müssen.

Fortbildungsprogramm 2. Halbjahr 2020
Melden Sie sich für Ihre Veranstaltungen an

Das Fortbildungsprogramm für das 2. Halbjahr 2020 mit über 150 Präsenzveranstaltungen an 20 Orten in Niedersachsen und Bremen sowie vielen Web-Seminaren steht bereit. Unser Programm enthält ein buntes Potpourri an Themen. Schauen Sie rein und finden Sie Ihre Favoriten. Ab sofort können Sie sich online anmelden.

Repellentien
Werbung für Biozidprodukte

In Anbetracht des Beginns der Verkaufssaison für Mückenschutzsprays o. Ä. weisen wir darauf hin, dass bei der Werbung für Biozidprodukte in der Apotheke auch bei der Schaufensterwerbung die Pflichthinweise nach Art. 72 der Verordnung (EU) Nr. 528/2012 (Biozid-Verordnung) berücksichtigt werden müssen.

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Elektronische Verschreibungen
Beachtung der Arzneimittelverschreibungsverordnung

Flächendeckend sind Apotheken bislang nicht imstande, elektronische Verschreibungen zu beliefern. Es besteht daher keine Pflicht zur Belieferung elektronischer Verschreibungen. Der Kontrahierungszwang kann erst dann angenommen werden, wenn die rechtlichen Rahmenbedingungen für E-Rezepte rechtssicher und flächendeckend vorliegen. Solange das E-Rezept nicht die Vorgaben der Arzneimittelverschreibungsverordnung erfüllt und Apotheken nicht über die technische Infrastruktur für die Belieferung elektronischer Verschreibungen verfügen, darf die elektronische Verordnung – auch im eigenen Interesse – nicht beliefert werden. Denn wird ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel ohne gültige Verschreibung abgegeben, liegt ein Straftatbestand vor.

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Kommunikation mit der Geschäftsstelle der Kammer
Nach Möglichkeit per Telefon und E-Mail

Als öffentlicher Dienstleister steht für die Apothekerkammer Niedersachsen in diesen Tagen die Aufrechterhaltung des Betriebs unserer Geschäftsstelle in Hannover zur Unterstützung unserer Mitglieder besonders im Fokus. Zum Gesundheitsschutz unserer Beschäftigten bitten wir Sie, persönliche Kontakte zur Geschäftsstelle soweit wie möglich zu vermeiden. Wir verweisen auf telefonische und elektronische Kommunikationswege. Um die Ausbreitung der Corona-Pandemie möglichst zu verlangsamen, bitten wir Sie zu prüfen, ob für die Klärung eines Anliegens wirklich eine persönliche Vorsprache nötig ist.

Die aktuelle Situation erfordert in besonderem Maße die Unterstützung der Mitglieder in all den sich aktuell ergebenden Fragestellungen sowie die Erfüllung unserer staatlichen Aufgaben wie zum Beispiel der Erteilung von Betriebserlaubnissen und Approbationen. In diesen Fällen, in denen das Vorliegen von Originalschriftstücken erforderlich ist, bitten wir um zusätzliche Zustellung auf dem Postweg.

Lebensmittelüberwachung
Inverkehrbringen von Cannabidiol-haltigen Nahrungsergänzungsmitteln

Die Einzelsubstanz Cannabidiol (CBD) wurde im Novel Food-Katalog der Europäischen Kommission unter dem Eintrag "Cannabinoids" als neuartig beurteilt und bedarf somit einer Zulassung nach der Novel Food-Verordnung. Da eine Zulassung von CBD als neuartiges Lebensmittel bisher nicht erfolgt ist, sind
derartige Erzeugnisse nicht verkehrsfähig. Soweit es sich bei Zubereitungen mit Cannabidiol um Arzneimittel handelt, z.B. die Rezeptur nach NRF 22.10 ölige Cannabidiol Lsg. 50mg/ml  oder das FAM Epidyvolex Tropfen 100mg/ml sind diese verkehrsfähig. Da Cannbidiol als Stoff in der Anlage 1 der Arzneimittelverschreibungsverodnung (AMVV) aufgeführt ist, muss für die Abgabe dieser Arzneimittel eine Verordnung eines Arztes vorliegen. Hinsichtlich des Inverkehrbringens und der Verkehrsfähigkeit als Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel verweisen wir auf die zuständigen Lebensmittelüberwachungsbehörden in den Landkreisen und kreisfreien Städte in Niedersachsen.

Bildnachweis: Adobe Stock/ © Iarygin Andrii

Pharmako-botanische Exkursion
Melden Sie sich an.

Schnüren Sie Ihre Wanderschuhe. Für den 8. Juli ist eine Exkursionen nach Sieben Berge bei Alfeld geplant. Gemeinsam mit Dr. Michael Mainka und Winfried Buthe können Sie dann auf Entdeckungstour gehen. Informationen zur Anmeldung und zu den Ausflügen finden Sie in unserer Rubrik Termine.

securPharm
Anlaufstellen für Apotheken bei Problemen
In der folgenden Grafik finden Apotheker und PTA eine Übersicht der Stellen, an die Sie sich bei securPharm-Problemen wenden können.
Darüber hinaus finden Sie im passwortgeschützten Mitgliederbereich unter dem Stichwort "securPharm" nützliche Linktipps, wo Fragen zur Nutzung des Systems beantwortet werden sowie diverse FAQ.

Kampagne der Aidshilfe Niedersachsen
Risiken beim Drogenkonsum minimieren: „Safer Use – Vom Harz bis ans Meer“

Der Landesverband Aidshilfe Niedersachsen (AHN) führt eine landesweite Kampagne zur Risiko- und Schadensminimierung beim Drogengebrauch durch. Unter dem Slogan „Safer Use – Vom Harz bis ans Meer“ verteilen die regionalen Aidshilfen Care Packs mit sterilen Konsumutensilien und Gebrauchsanleitungen. Die Apotheken in Braunschweig, Hannover, Osnabrück, Lingen, Wilhelmshaven, Göttingen, Hildesheim, Oldenburg, Celle und Wolfsburg können diese Aktion unterstützen. Vom 20. Januar bis zum 30. Juni erhalten interessierte Apotheker von der AHN jeweils 20 Sets, die sie in ihrer Apotheke an Drogenabhängige abgeben können.

Web-App für Patienten
Ab sofort kostenlos registrieren lassen

Deutschlands Apotheker wollen allen Patienten eine kostenfreie, wettbewerbsneutrale und leicht bedienbare Web-App anbieten, mit der sie in Zukunft ihr eRezept einsehen und sicher einlösen können. Geplant sind auch Zusatzfunktionen, die die Arzneimitteltherapietreue und -sicherheit verbessern. Alle Apotheken können sich ab sofort kostenlos und unverbindlich registrieren. Weitere Informationen finden Sie im folgenden Handzettel oder auf der Website der Web-App.

Achtung: Phishing-Mails im Umlauf
Gefälschte Rechnungen

In der Geschäftsstelle gehen Anrufe bezüglich vermeintlicher Rechnungen per Spam-Mails ein. Bitte beachten Sie, dass die Apothekerkammer Niedersachsen grundsätzlich keine Rechnungen im Word-Format oder als Link versendet.

Universitätsklinikum Heidelberg
Machen Sie mit: Befragung zur interprofessionellen Arzt-Apotheker-Zusammenarbeit

Die Abteilung Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie des Universitätsklinikums Heidelberg untersucht mithilfe eines Fragebogens Aspekte der interprofessionellen Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Apothekern im ambulanten Versorgungssektor. Die Ergebnisse sollen Aufschluss darüber geben, zu welchen Themen und wie häufig heute ein Austausch zwischen Ärzten und Apothekern stattfindet, in welcher Beziehung die Heilberufler zueinander stehen und welche Aspekte den interprofessionellen Austausch unterstützen könnten. Machen Sie mit: Ab sofort können Sie den Fragebogen online aufrufen und ausfüllen. Weitere Informationen zu der Befragung, den Ansprechpartnern sowie den Link zum Fragebogen finden Sie in der folgenden Datei.

  • Interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Apothekern im ambulanten Versorgungssektor. Information

Nutzung von „WhatsApp“ in Apotheken
Merkblatt der Landesbeauftragten für den Datenschutz Niedersachsen

Viele niedersächsische Apotheken bieten den Service an, dass Kunden rezeptpflichtige Arzneimittel mittels des Messengerdienstes WhatsApp bestellen können. Die Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen sieht diesen Einsatz als nicht zulässig an. Bei der Übermittlung von Rezeptdaten werden sensible Gesundheitsdaten an den US-amerikanischen Anbieter weitergegeben, die aber nur für den Apotheker bestimmt sind. In folgendem Merkblatt informiert die Behörde über die rechtliche Bewertung.

Patienteninformation
Merkhilfe für den Medikationsplan

Die ABDA hat eine Merkhilfe erstellt, um Patienten kompakt und einfach die Vorteile des Medikationsplans zu erklären und Tipps zum Umgang mit dem Plan zu geben. Apotheker können das folgende Merkblatt ausdrucken und an ihre Patienten weitergeben.

Für die Presse

Unangenehm, aber kein Grund zur Panik
Madenwürmer bei Kindern

Hannover, 02.07.2020 – Kleine Kinder spielen gern, ob am Boden oder im Sandkasten. Sie erkunden die Welt in der Oralphase mit dem Mund und untersuchen auf diese Weise nahezu alles, was ihnen in den Weg kommt. Dabei können die Kinder durch Handkontakt oder durch Einatmen die ovalen, etwa 20 – 30 µm Eier der Madenwürmer aufnehmen und sich infizieren. Schätzungsweise bis zu 40 Prozent aller Fünf- bis Neunjährigen waren bereits von einer Infektion betroffen, in deutschen Kinderarztpraxen werden wöchentlich bis zu fünf Kinder wegen eines Infektionsverdachts vorgestellt. Der Befall ist meist harmlos, doch den kleinen Würmern sollte möglichst schnell der Garaus gemacht werden. Haben Eltern einen Anfangsverdacht, empfiehlt die Apothekerkammer Niedersachsen einen sogenannten „Klebestreifentest“. Die Apotheken vor Ort geben Tipps zur Durchführung dieses Tests.

E-Rezept ab 2022: Pilotprojekt zeigt, wie freie Apothekenwahl technisch umsetzbar ist
Berlin, 3. Juli 2020 – Die Apotheker begrüßen die gesetzliche Festschreibung der freien Apothekenwahl für alle Patienten auch nach der verbindlichen Einführung des E-Rezepts ab 2022. Ein Pilotprojekt in Berlin soll schon ...