Notdienstsuche

Welche Apotheke hat Notdienst?

Symbol Apotheke  
 
 

www.apotheker-beruf-mit-zukunft.de

Karriere in der Apotheke vor Ort

Mehr Sicherheit für Patienten durch Medikationschecks

Patientengeschichten

Patienten erzählen davon, wie sie durch Krankheit in eine Krisensituation geraten sind und wie ihre Apotheker sie beraten, betreuen und begleiten.

Video: Berufe in der Apotheke

Bernhard Hoecker fragt beim Apotheken-Nachwuchs nach, was sie an ihren Apotheken-Berufen fasziniert.

Beratung von Flüchtlingen in der Apotheke

Informationen zur Gesundheit - in vielen Sprachen

 

10. Niedersächsischer Apothekertag
9. und 10. März 2019, Hannover

 

Für das Apothekenteam

Fortbildungsprogramm 1. Halbjahr 2019
Ab sofort können Sie sich online anmelden

Das Fortbildungsprogramm für das 1. Halbjahr 2019 mit über 170 Präsenzveranstaltungen an 21 Orten in Niedersachsen und Bremen sowie vielen Web-Seminaren steht bereit. Unser Programm enthält ein buntes Potpourri an Themen. Schauen Sie rein und finden Sie Ihre Favoriten. Ab sofort können Sie sich online  anmelden.

weiter

Kammerpräsidentin unterzeichnet am 29. November in Hannover die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland
Die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland setzt sich für Menschen ein, die aufgrund einer fortschreitenden, lebensbegrenzenden Erkrankung mit Sterben und Tod konfrontiert sind.

In Niedersachsen hat bereits das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung die Charta unterzeichnet. Am 29. November 2018 wird auch die Präsidentin der Apothekerkammer Niedersachsen in einem Festakt die Charta unterzeichnen. Die Charta geht auf eine Initiative der Bundesärztekammer, der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und dem Deutschen Hospiz- und Palliativverband zurück. Sie wird vom Bundesgesundheitsministerium unterstützt und gefördert.

Deutscher Preis für Patientensicherheit
Bewerbungsfrist bis zum 18.11.2018 verlängert

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit schreibt mit seinen Kooperationspartnern zum sechsten Mal den Deutschen Preis für Patientensicherheit aus. Gesucht werden nachhaltige Best-Practice-Projekte oder praxisrelevante Forschungsarbeiten zum Thema Patientensicherheit und Risikomanagement. Bewerbungsschluss ist der 18. November 2018. Der Förderpreis ist mit insgesamt 19.500 Euro dotiert und wird auf der APS-Jahrestagung am 9. und 10. Mai 2019 in Berlin verliehen. Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie im folgenden Flyer oder auf der Webseite des APS.

Landtag beschließt Novelle des Krankenhausgesetzes einstimmig
Der Niedersächsische Landtag hat am 24. Oktober die Novelle des Krankenhausgesetzes verabschiedet. Dem Gesetz haben alle Fraktionen im Niedersächsischen Landtag zugestimmt. Spätestens ab 2022 ist sicherzustellen, dass in allen niedersächsischen Krankenhäusern Stationsapotheker eingesetzt werden.

ABDA-Datenpanel
Onlinebefragung bis zum 30. November
Informationen zur Datenerhebung

Zwischen dem 1. Oktober und 30. November 2018 führt die ABDA eine Datenerhebung bei öffentlichen Apotheken durch, um valide Zahlen zur wirtschaftlichen Situation der Apotheken zu erheben. Detaillierte Informationen zur Registrierung, dem Ablauf oder dem Kooperationspartner finden Sie im geschützten Mitgliederbereich unter dem Stichwort "ABDA-Datenpanel".

Imagekampagne "Einfach unverzichtbar"
Bestellmöglichkeit für Rezeptur-Papiertüten verlängert

Die Herbstwelle der ABDA-Imagekampagne "Einfach unverzichtbar" ist gestartet. Vom 1. bis 31. Oktober wird die Kampagne bundesweit im öffentlichen Raum sowie online und in den sozialen Medien präsent sein. Drei neue Imagemotive zu den Themen "Rezepturen für Kinder", "Schnelle Verfügbarkeit von Arzneimitteln" und "Persönliche Beratung" werden deutschlandweit auf 340 Flächen in 70 ICE- und Regionalbahnhöfen plakatiert.

Zusätzlich können alle registrierten Apotheken bis zum 9. November auf der Bestellplattform www.apothekenkampagne.de kostenlos 200 Papiertüten für die Abgabe von Rezepturen bestellen. Weitere Informationen erhalten Sie im Mitgliederbereich unter dem Stichwort "Imagekampagne".

#unverzichtbar
Lotte, 12, und Frida, 8, fehlt ein lebenswichtiges Hormon: „Wir sind doppelt selten.“
Zum Start der neuen Welle hat die ABDA eine neue Patientengeschichte veröffentlicht: Den Schwestern Lotte (12) und Frida (8) fehlt seit ihrer Geburt ein lebenswichtiges Hormon. Dreimal am Tag müssen die beiden eine Kapsel einnehmen, um sich das fehlende Hormon zuzuführen. Ihre Medikamente gibt es nicht von der Stange – sie müssen in einer Apotheke vor Ort individuell für die Schwestern hergestellt werden.

securPharm
FAQ, Checkliste und Merkblatt N-Ident-Verfahren

Ab dem 9. Februar 2019 muss jede Apotheke an das sogenannte „securPharm-System“ angeschlossen sein. Im passwortgeschützten Mitgliederbereich finden unter dem Stichwort "securPharm" eine FAQ-Sammlung und eine Checkliste, die Ihnen die Umsetzung in der Apotheker erleichtern soll, sowie Merkblatt, in dem die notwendigen Daten und Unterlagen für das N-Ident-Verfahren zusammengefasst sind.

Mitteilungen 5-2018
Versorgung von Heimen: Warum Sie die Einwilligung des Bewohners brauchen

Unabhängig davon, welche Verträge zwischen einem Heim und einer Apotheke geschlossen werden, benötigt die Apotheke darüber hinaus in einigen Fällen auch das Einverständnis des Heimbewohners. Sonst sind viele Dienste und Leistungen nicht möglich. Lesen Sie in den aktuellen Ausgabe der Mitteilungen welche das sind. Außerdem in diesem Heft: Urlaub, Krankheit, Kita-Ausfall – Der Apothekenleiter muss eine Vertretung organisieren.

Kostenlose Informationsmaterialien bestellen
Hilfstelefon "Schwangere in Not"

Das Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bietet in Kooperation mit der ABDA Apothekern kostenlos Informationsmateriaien an, um auf das Hilfstelefon "Schwangere in Not" aufmerksam zu machen. Unter der kostenfreien Rufnummer 0800 40 40 020 bietet das Hilfstelefon eine vertrauliche und anonyme Erstberatung zu allen Fragen rund um das Thema Schwangerschaft an.

Universitätsklinikum Heidelberg
Machen Sie mit: Befragung zur interprofessionellen Arzt-Apotheker-Zusammenarbeit

Die Abteilung Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie des Universitätsklinikums Heidelberg untersucht mithilfe eines Fragebogens Aspekte der interprofessionellen Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Apothekern im ambulanten Versorgungssektor. Die Ergebnisse sollen Aufschluss darüber geben, zu welchen Themen und wie häufig heute ein Austausch zwischen Ärzten und Apothekern stattfindet, in welcher Beziehung die Heilberufler zueinander stehen und welche Aspekte den interprofessionellen Austausch unterstützen könnten. Machen Sie mit: Ab sofort können Sie den Fragebogen online aufrufen und ausfüllen. Weitere Informationen zu der Befragung, den Ansprechpartnern sowie den Link zum Fragebogen finden Sie in der folgenden Datei.

  • Interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Apothekern im ambulanten Versorgungssektor. Information

Nutzung von „WhatsApp“ in Apotheken
Merkblatt der Landesbeauftragten für den Datenschutz Niedersachsen

Viele niedersächsische Apotheken bieten den Service an, dass Kunden rezeptpflichtige Arzneimittel mittels des Messengerdienstes WhatsApp bestellen können. Die Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen sieht diesen Einsatz als nicht zulässig an. Bei der Übermittlung von Rezeptdaten werden sensible Gesundheitsdaten an den US-amerikanischen Anbieter weitergegeben, die aber nur für den Apotheker bestimmt sind. In folgendem Merkblatt informiert die Behörde über die rechtliche Bewertung.

Patienteninformation
Merkhilfe für den Medikationsplan

Die ABDA hat eine Merkhilfe erstellt, um Patienten kompakt und einfach die Vorteile des Medikationsplans zu erklären und Tipps zum Umgang mit dem Plan zu geben. Apotheker können das folgende Merkblatt ausdrucken und an ihre Patienten weitergeben.

Für die Presse

Auf Antrag bei der Krankenkasse
Befreiung von der Rezeptgebühr möglich

Hannover, 06.11.2018 – Wer dauerhaft verschreibungspflichtige Arzneimittel benötigt, sollte durch die anfallenden Rezeptgebühren nicht übermäßig finanziell belastet werden. Um dies sicherzustellen, gilt eine Höchstgrenze bis zu der die Gebühren vom Patienten übernommen werden müssen. Wird diese Grenze überschritten, können sich Betroffene unter bestimmten Voraussetzungen bei ihrer gesetzlichen Krankenkasse für das laufende Kalenderjahr von weiteren Zuzahlungen befreien lassen. Lagen die Zuzahlungen zum Zeitpunkt der Befreiung bereits über der Belastungsgrenze, werden diese auch rückwirkend erstattet, erklärt die Apothekerkammer Niedersachsen.

So werden Antibiotika richtig eingenommen
Berlin, 16. November 2018 – Antibiotika sind Medikamente gegen zum Teil lebensbedrohliche bakterielle Infektionen. Langfristig könnten sie ihre Wirksamkeit verlieren, wenn die Bakterien „lernen“, sich den Antibiotika durch die Ausbildung von Resistenzen zu...