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Mehr Sicherheit für Patienten durch Medikationschecks

Patientengeschichten

Patienten erzählen davon, wie sie durch Krankheit in eine Krisensituation geraten sind und wie ihre Apotheker sie beraten, betreuen und begleiten.

Beratung von Flüchtlingen in der Apotheke

Informationen zur Gesundheit - in vielen Sprachen

Für das Apothekenteam

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Coronavirus
Alle Informationen auf einen Blick

Sie finden eine Übersicht der FAQ, Handlungshilfen, Herstellungsanweisungen usw. auf folgender Seite.

Bildnachweis: Nds. Staatskanzlei/Holger Hollemann

Statement von Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil
Apotheken machen richtig guten Job

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die Arbeit der Apothekenteams gelobt. „In der derzeitigen Corona Krise machen viele Apothekerinnen und Apotheker einen richtig guten Job", erklärte Weil auf Anfrage gegenüber dem ABDA-Newsroom. Viele Bürgerinnen und Bürger hätten Fragen rund um das Coronavirus. „Als Ministerpräsident höre ich, dass sie gut und geduldig in den Apotheken beraten werden", fügte Weil hinzu. „Wir sind uns sehr bewusst, dass Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier unter schwierigen Bedingungen Großes leisten. Sie sind Ansprechpartner für viele verunsicherte Kunden", so der Ministerpräsident weiter. „Dabei zeigt sich, wie wichtig der menschliche Kontakt für die Patientinnen und Patienten ist, die Versandapotheke im Internet leistet das nicht." In der vergangenen Woche hatte sich bereits Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei den Apothekern für ihre Arbeit in der Corona-Krise bedankt.

Brief der Präsidentin an alle Apothekerinnen und Apotheker in Niedersachsen
Kammerpräsidentin Cathrin Burs dankt ihren Mitgliedern für ihren Einsatz in der Corona-Pandemie in einem persönlichen Brief. Lesen Sie mehr in dem folgenden Schreiben.

Kommunikation mit der Geschäftsstelle der Kammer
Nach Möglichkeit per Telefon und E-Mail

Als öffentlicher Dienstleister steht für die Apothekerkammer Niedersachsen in diesen Tagen die Aufrechterhaltung des Betriebs unserer Geschäftsstelle in Hannover zur Unterstützung unserer Mitglieder besonders im Fokus. Zum Gesundheitsschutz unserer Beschäftigten bitten wir Sie, persönliche Kontakte zur Geschäftsstelle soweit wie möglich zu vermeiden. Wir verweisen auf telefonische und elektronische Kommunikationswege. Um die Ausbreitung der Corona-Pandemie möglichst zu verlangsamen, bitten wir Sie zu prüfen, ob für die Klärung eines Anliegens wirklich eine persönliche Vorsprache nötig ist.

Die aktuelle Situation erfordert in besonderem Maße die Unterstützung der Mitglieder in all den sich aktuell ergebenden Fragestellungen sowie die Erfüllung unserer staatlichen Aufgaben wie zum Beispiel der Erteilung von Betriebserlaubnissen und Approbationen. In diesen Fällen, in denen das Vorliegen von Originalschriftstücken erforderlich ist, bitten wir um zusätzliche Zustellung auf dem Postweg.

Absage von Fortbildungs- und Weiterbildungsveranstaltungen
Seit dem 12.03. sind alle Präsenzveranstaltungen im Bereich Fort- und Weiterbildung niedersachsenweit bis auf Weiteres abgesagt. Soweit es technisch und personell möglich ist, werden die Veranstaltungen als Web-Seminar durchgeführt. Die entsprechenden Abteilungen werden Sie zeitnah über diese Option informieren. Bereits gezahlte Teilnehmergebühren werden selbstverständlich zurückerstattet.

 

Einige der Veranstaltungen sind bereits als Web-Seminar eingerichtet. Melden Sie sich dafür online an!

Elektronische Verschreibungen
Beachtung der Arzneimittelverschreibungsverordnung

Flächendeckend sind Apotheken bislang nicht imstande, elektronische Verschreibungen zu beliefern. Es besteht daher keine Pflicht zur Belieferung elektronischer Verschreibungen. Der Kontrahierungszwang kann erst dann angenommen werden, wenn die rechtlichen Rahmenbedingungen für E-Rezepte rechtssicher und flächendeckend vorliegen. Solange das E-Rezept nicht die Vorgaben der Arzneimittelverschreibungsverordnung erfüllt und Apotheken nicht über die technische Infrastruktur für die Belieferung elektronischer Verschreibungen verfügen, darf die elektronische Verordnung – auch im eigenen Interesse – nicht beliefert werden. Denn wird ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel ohne gültige Verschreibung abgegeben, liegt ein Straftatbestand vor.

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Lebensmittelüberwachung
Inverkehrbringen von Cannabidiol-haltigen Nahrungsergänzungsmitteln

Die Einzelsubstanz Cannabidiol (CBD) wurde im Novel Food-Katalog der Europäischen Kommission unter dem Eintrag "Cannabinoids" als neuartig beurteilt und bedarf somit einer Zulassung nach der Novel Food-Verordnung. Da eine Zulassung von CBD als neuartiges Lebensmittel bisher nicht erfolgt ist, sind
derartige Erzeugnisse nicht verkehrsfähig. Soweit es sich bei Zubereitungen mit Cannabidiol um Arzneimittel handelt, z.B. die Rezeptur nach NRF 22.10 ölige Cannabidiol Lsg. 50mg/ml  oder das FAM Epidyvolex Tropfen 100mg/ml sind diese verkehrsfähig. Da Cannbidiol als Stoff in der Anlage 1 der Arzneimittelverschreibungsverodnung (AMVV) aufgeführt ist, muss für die Abgabe dieser Arzneimittel eine Verordnung eines Arztes vorliegen. Hinsichtlich des Inverkehrbringens und der Verkehrsfähigkeit als Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel verweisen wir auf die zuständigen Lebensmittelüberwachungsbehörden in den Landkreisen und kreisfreien Städte in Niedersachsen.

Bildnachweis: Adobe Stock/ © Iarygin Andrii

Dr. Hellmuth-Häussermann-Stiftung
Preisaufgaben 2020 Bis 6. März bewerben

An dem mit 1.000 Euro dotierten Preis können Pharmaziestudenten, Doktoranden der Pharmazie, PhiP und Apotheker teilnehmen. Die Preisaufgaben können auch als Projektarbeiten im Rahmen der Weiterbildung bearbeitet werden. Die Arbeiten sollen nicht älter als zwei Jahre sein. Weitere Informationen zu den Preisaufgaben finden Sie hier.

Pharmako-botanische Exkursion
Melden Sie sich an.

Schnüren Sie Ihre Wanderschuhe. Für den 6. Mai ist eine Exkursionen am Heberberg bei Lamspring geplant. Gemeinsam mit Dr. Michael Mainka und Winfried Buthe können Sie dann auf Entdeckungstour gehen. Informationen zur Anmeldung und zu den Ausflügen finden Sie in unserer Rubrik Termine.

Imagekampagne "Einfach unverzichtbar"
Ab sofort kostenlos Kampagnenmaterial bestellen

Unter dem Motto „Einfach unverzichtbar.“ stehen bei der diesjährigen Hauptwelle der ABDA-Imagekampagne, die im Mai beginnt, die Themen „Niedrigschwellige Anlaufstelle“, „Botendienst“, „Reiseapotheke“ sowie„Schwangerschaft“ im Fokus. Ab sofort können Sie auf der Bestellplattform www.apothekenkampagne.de kostenloses Kampagnenmaterial bestellen. Weitere Informationen erhalten Sie im Mitgliederbereich unter dem Stichwort "Imagekampagne".

securPharm
Anlaufstellen für Apotheken bei Problemen
In der folgenden Grafik finden Apotheker und PTA eine Übersicht der Stellen, an die Sie sich bei securPharm-Problemen wenden können.
Darüber hinaus finden Sie im passwortgeschützten Mitgliederbereich unter dem Stichwort "securPharm" nützliche Linktipps, wo Fragen zur Nutzung des Systems beantwortet werden sowie diverse FAQ.

Kampagne der Aidshilfe Niedersachsen
Risiken beim Drogenkonsum minimieren: „Safer Use – Vom Harz bis ans Meer“

Der Landesverband Aidshilfe Niedersachsen (AHN) führt eine landesweite Kampagne zur Risiko- und Schadensminimierung beim Drogengebrauch durch. Unter dem Slogan „Safer Use – Vom Harz bis ans Meer“ verteilen die regionalen Aidshilfen Care Packs mit sterilen Konsumutensilien und Gebrauchsanleitungen. Die Apotheken in Braunschweig, Hannover, Osnabrück, Lingen, Wilhelmshaven, Göttingen, Hildesheim, Oldenburg, Celle und Wolfsburg können diese Aktion unterstützen. Vom 20. Januar bis zum 30. Juni erhalten interessierte Apotheker von der AHN jeweils 20 Sets, die sie in ihrer Apotheke an Drogenabhängige abgeben können.

Mitteilungen 6-2019
Rückblick auf das politische Jahr

Das Jahr 2019 war berufspolitisch ein besonders turbulentes Jahr. Die Apotheker mussten sich mit einer Flut von Gesetzen und Verordnungen auseinandersetzen. Dabei im Fokus: die Forderung nach sicheren wirtschaftlichen und strukturellen Rahmenbedingungen für die Apotheke. Das VOASG, die Verordnung zur Änderung der ApBetrO und der AMPreisV oder das DVG sind nur ein kleiner Auszug aus dem Gesetzesportfolio – bereits durch die Politik in diesem Jahr beschlossen oder noch im Gesetzgebungsverfahren schwebend. Mitteilungen richtet in dieser Ausgabe den Blick zurück und nach vorn auf die Möglichkeiten für die Zukunft. Außerdem: Was Sie bei der Verwendung auf Apotheken-Websites beachten müssen. Viel Spaß beim Durchblättern!

Web-App für Patienten
Ab sofort kostenlos registrieren lassen

Deutschlands Apotheker wollen allen Patienten eine kostenfreie, wettbewerbsneutrale und leicht bedienbare Web-App anbieten, mit der sie in Zukunft ihr eRezept einsehen und sicher einlösen können. Geplant sind auch Zusatzfunktionen, die die Arzneimitteltherapietreue und -sicherheit verbessern. Alle Apotheken können sich ab sofort kostenlos und unverbindlich registrieren. Weitere Informationen finden Sie im folgenden Handzettel oder auf der Website der Web-App.

#unverzichtbar
Christel (63), Brustkrebs: "Und mein Leben geht weiter"
Christel arbeitet seit 25 Jahren in einer onkologischen Praxis als die 60-Jährige eines Tages selbst die Diagnose Brustkrebs bekommt. Sie bleibt stark und kämpft sich durch die Therapie. Die schönen Dinge in den Vordergrund zu stellen – das gibt ihr Kraft. Unterstützung erhält sie auch von ihrer Apothekerin, die auf ambulante onkologische Versorgung spezialisiert ist.

Achtung: Phishing-Mails im Umlauf
Gefälschte Rechnungen

In der Geschäftsstelle gehen Anrufe bezüglich vermeintlicher Rechnungen per Spam-Mails ein. Bitte beachten Sie, dass die Apothekerkammer Niedersachsen grundsätzlich keine Rechnungen im Word-Format oder als Link versendet.

Universitätsklinikum Heidelberg
Machen Sie mit: Befragung zur interprofessionellen Arzt-Apotheker-Zusammenarbeit

Die Abteilung Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie des Universitätsklinikums Heidelberg untersucht mithilfe eines Fragebogens Aspekte der interprofessionellen Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Apothekern im ambulanten Versorgungssektor. Die Ergebnisse sollen Aufschluss darüber geben, zu welchen Themen und wie häufig heute ein Austausch zwischen Ärzten und Apothekern stattfindet, in welcher Beziehung die Heilberufler zueinander stehen und welche Aspekte den interprofessionellen Austausch unterstützen könnten. Machen Sie mit: Ab sofort können Sie den Fragebogen online aufrufen und ausfüllen. Weitere Informationen zu der Befragung, den Ansprechpartnern sowie den Link zum Fragebogen finden Sie in der folgenden Datei.

  • Interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Apothekern im ambulanten Versorgungssektor. Information

Nutzung von „WhatsApp“ in Apotheken
Merkblatt der Landesbeauftragten für den Datenschutz Niedersachsen

Viele niedersächsische Apotheken bieten den Service an, dass Kunden rezeptpflichtige Arzneimittel mittels des Messengerdienstes WhatsApp bestellen können. Die Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen sieht diesen Einsatz als nicht zulässig an. Bei der Übermittlung von Rezeptdaten werden sensible Gesundheitsdaten an den US-amerikanischen Anbieter weitergegeben, die aber nur für den Apotheker bestimmt sind. In folgendem Merkblatt informiert die Behörde über die rechtliche Bewertung.

Patienteninformation
Merkhilfe für den Medikationsplan

Die ABDA hat eine Merkhilfe erstellt, um Patienten kompakt und einfach die Vorteile des Medikationsplans zu erklären und Tipps zum Umgang mit dem Plan zu geben. Apotheker können das folgende Merkblatt ausdrucken und an ihre Patienten weitergeben.

Für die Presse

Apotheke vor Ort kennt die Alternativen
Was Sie über alkoholhaltige Arzneimittel wissen sollten

Hannover, 02.04.2020 – Antiseptische Mundspüllösungen, flüssige Präparate gegen Magen- und Darmbeschwerden, homöopathische Tropfen. Seit jeher wird Alkohol, hier Ethanol (Ethylalkohol), zur Herstellung von Arzneimitteln verwendet. So wird Ethanol als Auszugsmittel verwendet, um wertvolle Wirkstoffe aus Kräutern oder Pflanzenteilen zu extrahieren. Während in Tropfen oder Tinkturen Restalkohol enthalten sein könnte, ist er in Tabletten oder Dragees praktisch nicht mehr enthalten. Doch es gibt Menschen, für die selbst minimale Alkoholmengen problematisch sind. Grund zur Sorge besteht für diese Patientengruppen allerdings nicht. Auch sie können mit passenden Arzneien versorgt werden, beruhigt die Apothekerkammer Niedersachsen. In der Apotheke vor Ort kann immer eine alkoholfreie Alternative ermittelt und die Therapie auf diese Weise sichergestellt werden.

Vor, während und nach der Corona-Pandemie
Apotheke vor Ort ist Säule in der wohnortnahen Versorgung

Hannover, 27.03.2020 – Damit das Gemeinwesen auch in der Corona-Pandemie aufrechterhalten wird, kommt den Apotheken vor Ort eine Schlüsselrolle zu.Sie setzen sich mit aller Kraft für eine zuverlässige Arzneimittelversorgung ein. „In dieser beispiellosen Krise ist der Apotheker vor Ort mehr denn je gefordert, fachlich verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen und Patienten zu beraten, zu beruhigen und zu unterstützen“, betont Cathrin Burs, Präsidentin der Apothekerkammer Niedersachsen. „Dabei ist jede Apotheke vor Ort – aber auch im Krankenhaus, in der Wissenschaft, Industrie und Verwaltung oder in Krankenkassen und bei der Bundeswehr – versorgungs- und systemrelevant und leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum wohnortnahen Gesundheitsschutz – vor, während und auch nach der Pandemie.“

Apotheker fordern: Arzneimittelversorgung auf Verschärfung der Krise vorbereiten
Berlin, 23. März 2020 – Die Apotheker fordern, das Arzneimittelversorgungssystem in den nächsten Tagen auf die Verschärfung der Corona-Krise vorzubereiten und größere Entscheidungsspielräume für die Versorgung der Patienten …