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Mit dem Erhalt der Approbation ist der Pharmazeut ein Generalist, der sich entsprechend eines gewählten Tätigkeitsfeldes durch Weiterbildung spezialisieren kann. Die Weiterbildung stellt eine berufspraktische Spezialisierung dar, bei der im Rahmen einer hauptberuflichen Tätigkeit vertiefte Kenntnisse und Fertigkeiten in einem pharmazeutischen Gebiet oder Bereich vermittelt werden. Durch praxisnahe Themenauswahl und Austausch mit Kollegen und Referenten werden Weiterzubildende bereits während ihrer Weiterbildungszeit von ihrem neu erworbenen Wissen profitieren. Der Abschluss einer Weiterbildung berechtigt zum Führen eines Fachapothekertitels oder einer Zusatzbezeichnung und demonstriert, dass der Apotheker ein Spezialist, eine Kapazität auf seinem Gebiet ist. Dieser persönliche Nutzen ist zudem von Vorteil für den ganzen Berufsstand. Die Konkurrenz zwischen den einzelnen Disziplinen im Gesundheitswesen wird schärfer und Qualitätsnachweise für zu erbringende Leistungen sind in vielen Feldern bereits Realität. Durch die Weiterbildung können ureigene pharmazeutische Inhalte und Tätigkeitsfelder aktiv besetzt werden. Sie machen deutlich, dass der Kompetenzbereich des Apothekers mehr umfasst, als Schubladen zu ziehen. Die Erweiterung des Wissens im jeweiligen Fachgebiet sowie die Profilierung als unverzichtbarer Experte im Gesundheitswesen sind gerade für junge Apotheker besonders wichtig. Einzelheiten finden Sie auf den folgenden Seiten und in unserer Weiterbildungsordnung. |
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Dr. Kathrin Lind
Dr. Lukas Kaminski
Tel.: 0511 39099-37
Fax: 0511 39099-35
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Doris Fischbach
Tel.: 0511 39099-30
Fax: 0511 39099-35
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Die PZ Prisma bietet viermal pro Jahr umfangreiches Material zur Information und Weiterbildung. Umfassende Übersichtsarbeiten helfen, prüfungsrelevantes Wissen aufzubauen und im breiten Spektrum der einzelnen |