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Welche Apotheke hat Notdienst?

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Karriere in der Apotheke vor Ort

Mehr Sicherheit für Patienten durch Medikationschecks

Patientengeschichten

Patienten erzählen davon, wie sie durch Krankheit in eine Krisensituation geraten sind und wie ihre Apotheker sie beraten, betreuen und begleiten.

Beratung von Flüchtlingen in der Apotheke

Informationen zur Gesundheit - in vielen Sprachen

Kammerwahl
Machen Sie mit!

Im Mai wählen die niedersächsischen Apothekerinnen und Apotheker für eine Amtszeit von fünf Jahren einen neuen Vorstand, eine Präsidentin oder einen Präsidenten sowie die Mitglieder der Ausschüsse. Auf der Kammerwebseite finden Sie alle Information zur Kammerwahl: von der Auslegung des Wählerverzeichnisses, über die Wahlvorschläge bis hin zur Veröffentlichung des Wahlergebnisses. Schauen Sie rein und vor allem machen Sie mit!

Für das Apothekenteam

Mitteilungen 2-2019
10. Niedersächsischer Apothekertag: So war's!

Das Eckpunktepapier des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn bewegte die Gemüter. Deshalb tat es dem Publikum gut, dass die niedersächsische Gesundheitsministerin Carola Reimann eigens gekommen war, um den Apothekern zu danken und ihnen die Unterstützung der Landesregierung zu versichern. Wie die Teilnehmer den Apothekertag sonst so fanden, lesen Sie in dieser Ausgabe der Mitteilungen.

Außerdem in diesem Heft: Für Apotheken besteht gegenüber Patienten ein Kontrahierungszwang, wenn diese eine Verschreibung des Arztes vorlegen. Lesen Sie, welche Ausnahmen es gibt.

Imagekampagne "Einfach unverzichtbar"
Bestellfrist verlängert: Bis zum 26.04. kostenlos Kampagnenmaterial bestellen

Unter dem Motto „Einfach unverzichtbar.“ stehen bei der diesjährigen Hauptwelle der ABDA-Imagekampagne, die im Mai beginnt, die Themen Kinder und Arzneimittel, Nacht- und Notdienst, persönliche Beratung sowie Datenschutz im Fokus. Bis zum 26. April können Sie auf der Bestellplattform www.apothekenkampagne.de kostenloses Kampagnenmaterial bestellen. Weitere Informationen erhalten Sie im Mitgliederbereich unter dem Stichwort "Imagekampagne".

Kammerpräsidentin begrüßt Kampagne der Aidshilfe Niedersachsen
Risiken beim Drogenkonsum minimieren: „Safer Use – Vom Harz bis ans Meer“

Der Landesverband Aidshilfe Niedersachsen (AHN) hat zum „International Drug Checking Day“ 2019 eine landesweite Kampagne zur Risiko- und Schadensminimierung (Harm Reduction) beim Drogengebrauch gestartet. Unter dem Slogan „Safer Use – Vom Harz bis ans Meer“ werden die regionalen Aidshilfen Care Packs mit sterilen Konsumutensilien und Gebrauchsanleitungen über ihre Beratungs- und Anlaufstellen und ihre Sozial- und Streetworker verteilen. Zur Unterstützung des Kampagnenstarts hat Niedersachsens Gesundheits- und Sozialministerin Carola Reimann die drei unterschiedlichen Care Packs gemeinsam mit der Präsidentin der Apothekerkammer Niedersachsen, Magdalene Linz, im Ministerium präsentiert. „Apotheken sind glücklicherweise an vielen Orten des Landes vorhanden. Damit haben wir in Niedersachsen ein gutes Netzwerk und eine verlässliche Infrastruktur, mit der wir die Möglichkeit haben, Drogensüchtigen zu helfen. Wir sind gerne bereit, uns mit unserem Wissen einzubringen und Maßnahmen auszuloten, wie die Apotheke vor Ort dazu beitragen kann, dass Drogen nehmende Menschen auf risikoärmere Konsumformen umsteigen“, meint Linz.

  • Risiken beim Drogenkonsum minimieren: „Safer Use – Vom Harz bis ans Meer“. Pressemitteilung
  • Apothekerkammer-Präsidentin Magdalene Linz und Landesgesundheitsministerin Dr. Carola Reimann unterstützen die Versorgung von Drogen gebrauchenden Menschen in Niedersachsen mit sterilen Konsumutensilien. AHN-Geschäftsführerin Imke Schmieta (re.) freut sich über den Rückhalt für die Kampagne „Safer Use – Vom Harz bis ans Meer“. Pressefoto

Bildnachweis: Peter Graefe/ AHN

Bildnachweis: PZ

Kammerversammlung
Abschied

Am 20. März fand in Hannover die Kammerversammlung der Apothekerkammer Niedersachsen statt. Kammerpräsidentin Magdalene Linz, die nicht mehr für die Kammerwahl kandidieren wird, nutzte die Gelegenheit, sich von den Delegierten zu verabschieden.

securPharm
Fragen und Antworten
Am 9. Februar 2019 startete das neue Sicherheitssystem für Arzneimittel „securPharm“.
Apotheker und PTA finden im passwortgeschützten Mitgliederbereich unter dem Stichwort "securPharm" nützliche Linktipps, wo Fragen zur Nutzung des Systems beantwortet werden sowie diverse FAQ.

Pharmako-botanische Exkursion im Ith bei Lauenstein
Melden Sie sich an.

Schnüren Sie Ihre Wanderschuhe. Am 24. April können Sie wieder gemeinsam mit Dr. Michael Mainka und Winfried Buthe auf Entdeckungstour im Ith bei Lauenstein gehen. Weiterhin sind am 29. Mai Exkursionen ist das Naturschutzgebiet Wernershöhe und am 19. Juni im Ebersberg bei Springe geplant. Informationen zur Anmeldung und zu den Ausflügen finden Sie in unserer Rubrik Termine.

Achtung: Phishing-Mails im Umlauf
Gefälschte Rechnungen

Zurzeit gehen vermehrt Anrufe in der Geschäftsstelle bezüglich vermeintlicher Rechnungen per Spam-Mails ein. Bitte beachten Sie, dass die Apothekerkammer Niedersachsen grundsätzlich keine Rechnungen im Word-Format oder als Link versendet.

#unverzichtbar
Filipe (7): „Ich fühle mich unbesiegbar – wie die stärksten Kämpfer.“
Filipe ist an Mukoviszidose erkrankt. Die angeborene Stoffwechselerkrankung verursacht Funktionsstörungen in verschiedenen Organen wie Leber, Galle und vor allem der Lunge. Bis zu 60 Tabletten muss der Grundschüler jeden Tag einnehmen. Die Apotheke gehört zum festen Unterstützungsnetzwerk der Familie.

Kostenlose Informationsmaterialien bestellen
Hilfstelefon "Schwangere in Not"

Das Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bietet in Kooperation mit der ABDA Apothekern kostenlos Informationsmateriaien an, um auf das Hilfstelefon "Schwangere in Not" aufmerksam zu machen. Unter der kostenfreien Rufnummer 0800 40 40 020 bietet das Hilfstelefon eine vertrauliche und anonyme Erstberatung zu allen Fragen rund um das Thema Schwangerschaft an.

Universitätsklinikum Heidelberg
Machen Sie mit: Befragung zur interprofessionellen Arzt-Apotheker-Zusammenarbeit

Die Abteilung Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie des Universitätsklinikums Heidelberg untersucht mithilfe eines Fragebogens Aspekte der interprofessionellen Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Apothekern im ambulanten Versorgungssektor. Die Ergebnisse sollen Aufschluss darüber geben, zu welchen Themen und wie häufig heute ein Austausch zwischen Ärzten und Apothekern stattfindet, in welcher Beziehung die Heilberufler zueinander stehen und welche Aspekte den interprofessionellen Austausch unterstützen könnten. Machen Sie mit: Ab sofort können Sie den Fragebogen online aufrufen und ausfüllen. Weitere Informationen zu der Befragung, den Ansprechpartnern sowie den Link zum Fragebogen finden Sie in der folgenden Datei.

  • Interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Apothekern im ambulanten Versorgungssektor. Information

Nutzung von „WhatsApp“ in Apotheken
Merkblatt der Landesbeauftragten für den Datenschutz Niedersachsen

Viele niedersächsische Apotheken bieten den Service an, dass Kunden rezeptpflichtige Arzneimittel mittels des Messengerdienstes WhatsApp bestellen können. Die Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen sieht diesen Einsatz als nicht zulässig an. Bei der Übermittlung von Rezeptdaten werden sensible Gesundheitsdaten an den US-amerikanischen Anbieter weitergegeben, die aber nur für den Apotheker bestimmt sind. In folgendem Merkblatt informiert die Behörde über die rechtliche Bewertung.

Patienteninformation
Merkhilfe für den Medikationsplan

Die ABDA hat eine Merkhilfe erstellt, um Patienten kompakt und einfach die Vorteile des Medikationsplans zu erklären und Tipps zum Umgang mit dem Plan zu geben. Apotheker können das folgende Merkblatt ausdrucken und an ihre Patienten weitergeben.

Für die Presse

Beratung in der Apotheke ist evidenzgestützt
Mit dem Know-how des Apothekers das passende Medikament finden

Hannover, 02.04.2019 – Rund die Hälfte der in Deutschland zugelassenen Medikamente ist verschreibungsfrei und damit für die Selbstmedikation geeignet. Doch rezeptfrei heißt nicht harmlos und nicht jedes Präparat passt automatisch zu jedem Patienten. Daher sollten sich Betroffene auch bei der Behandlung in Eigenregie auf das Wissen des Apothekers verlassen. Der Arzneimittelexperte berät evidenzbasiert. Das heißt, er stützt sich auf die aktuelle Datenlage beziehungsweise auf den aktuellen Wissenstand, wählt danach den geeigneten Wirkstoff aus und behält dabei immer den Einzelfall im Blick, erklärt die Apothekerkammer Niedersachsen.

Apotheker für Europa: Mitgliedsstaatliche Kompetenz für Gesundheitsversorgung auch im Binnenmarkt erhalten
Berlin, 11. April 2019 – Mit den „Kernpositionen der ABDA zur Europawahl 2019“ legen Deutschlands Apotheker ihre Eckpunkte zur Europawahl vor und starten einen Dialog mit den künftigen Europaparlamentariern, um die Zukunft der Gesundheitsversorgung auch auf...