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9. und 10. März 2019, Hannover

10. Niedersächsischer Apothekertag

www.apotheker-beruf-mit-zukunft.de

Karriere in der Apotheke vor Ort

Mehr Sicherheit für Patienten durch Medikationschecks

WEWS

Programm und Anmeldung

 

WEWS Hannover
27. und 28. Oktober 2018

Patientengeschichten

Patienten erzählen davon, wie sie durch Krankheit in eine Krisensituation geraten sind und wie ihre Apotheker sie beraten, betreuen und begleiten.

Video: Berufe in der Apotheke

Bernhard Hoecker fragt beim Apotheken-Nachwuchs nach, was sie an ihren Apotheken-Berufen fasziniert.

Beratung von Flüchtlingen in der Apotheke

Informationen zur Gesundheit - in vielen Sprachen

19. Oktober 2018 in Hannover

Für das Apothekenteam

Rückruf
Betroffene Chargen Valsartan-haltiger Arzneimittel

Bei einem weiteren chinesischen Wirkstoffhersteller, Zhejiang Tianyu, sind in einzelnen getesteten Chargen, leicht erhöhte NDMA-Werte gemessen worden. Die gemessenen NDMA-Mengen lagen deutlich unter den Mengen als beim bisherigen Fall. Betroffen ist nur die Charge VZM18001-23B. Ein Rückruf wurde bereits von der zuständigen Landesbehörde veranlasst.

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Internationaler Tag der Patientensicherheit
Bis 26.08. kostenloses Aktionsmaterial bestellen
Am 17. September 2018 findet der Internationale Tag der Patientensicherheit unter dem Motto "Digitalisierung und Patientensicherheit" statt. Bis zum 26. August 2018 können Sie kostenlos Aktionsmaterialien bestellen. Weitere Informationen finden Sie im internen Bereich unter "Internationaler Tag der Patientensicherheit".

Mitteilungen 4-2018
Datenschutz

Wer den schnellen Online-Dialog schätzt, postet bei Facebook, stellt ein Video-Clip bei Youtube ein oder lässt sich per WhatsApp ein Rezept schicken. Doch wer ist eigentlich für den Schutz personenbezogener Daten zuständig? Das Unternehmen oder der Nutzer? Die Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in den aktuellen Mitteilungen. Außerdem in dieser Ausgabe: Lesen Sie, wie man mehr junge Talente in der Pharmazie mit dem Deutschlandstipendium fördern kann.

Nutzung von „WhatsApp“ in Apotheken
Merkblatt der Landesbeauftragten für den Datenschutz Niedersachsen

Viele niedersächsische Apotheken bieten den Service an, dass Kunden rezeptpflichtige Arzneimittel mittels des Messengerdienstes WhatsApp bestellen können. Die Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen sieht diesen Einsatz als nicht zulässig an. Bei der Übermittlung von Rezeptdaten werden sensible Gesundheitsdaten an den US-amerikanischen Anbieter weitergegeben, die aber nur für den Apotheker bestimmt sind. In folgendem Merkblatt informiert die Behörde über die rechtliche Bewertung.

securPharm
FAQ, Checkliste und Merkblatt N-Ident-Verfahren

Ab dem 9. Februar 2019 muss jede Apotheke an das sogenannte „securPharm-System“ angeschlossen sein. Im passwortgeschützten Mitgliederbereich finden unter dem Stichwort "securPharm" eine FAQ-Sammlung und eine Checkliste, die Ihnen die Umsetzung in der Apotheker erleichtern soll, sowie Merkblatt, in dem die notwendigen Daten und Unterlagen für das N-Ident-Verfahren zusammengefasst sind.

Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker
Update "Bedenkliche Rezepturarzneimittel"

Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) hat die „Liste der Bedenklichen Rezepturarzneimittel“ aktualisiert. Die neueste Version mit Stand Mai 2018 ist im Mitgliederbereich der AMK-Webseite unter www.arzneimittelkommission.de zugänglich.

Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)

Das neue Datenschutzrecht (DS-GVO) gilt seit dem 25.05.2018.

Informationen und DS-GVO-konforme Mustervorlagen für Apotheken finden Sie im internen (passwortgeschützten) Bereich (unter "D", "DS-GVO). 

Aktualisiert: Checkliste: Was müssen Sie in Ihrer Apotheke jetzt umsetzen?
(Stand: 27.04.2018)

Wir weisen darauf hin, dass auch nach der neuen Rechtslage - unserer Einschätzung nach - eine Einwilligung der Heimbewohner im Rahmen der Heimversorgung notwendig ist. Eine aktualisierte Einwilligungserklärung finden Sie internen (passwortgeschützten) Bereich (unter "D", "DS-GVO).

#unverzichtbar
Doreen, 29: „Ich singe laut und meine Krankheit wird leise.“
Seit ihrer Kindheit leidet Doreen unter Rheuma. Zahlreiche Klinikaufenthalte und Operationen prägen ihre Vergangenheit. Mit unbändiger Lebenslust, der Liebe zur Musik und einer intensiven ärztlichen sowie pharmazeutischen Betreuung begegnet sie ihrer Krankheit.

Notfallkontrazeptiva
BAK-Handlungsempfehlung aktualisiert

Die Bundesapothekerkammer hat die Handlungsempfehlungen zu Notfallkontrazeptiva in der Selbstmedikation aktualisiert. Sie berücksichtigen vor allem die Anmerkungen von pro familia, Gynäkologenverbänden, dem BfArM sowie des BMG. Das Curriculum blieb unverändert. Die Dateien mit Stand vom 28.02.2018 sind nun auf der Webseite der ABDA verfügbar (Leitlinien und Arbeitshilfen > Selbstmedikation > Notfallkontrazeptiva: Handlungsempfehlung der BAK).

Leitlinien der BAK zur Qualitätssicherung aktualisiert
Opiodsubstitution

Die Leitlinie zur Herstellung und Abgabe der Betäubungsmittel zur Opioidsubstitution mit dem dazugehörigen Kommentar und den Arbeitshilfen sind von der BAK aktualisiert worden und können unter www.abda.de heruntergeladen werden.

Patienteninformation
Merkhilfe für den Medikationsplan

Die ABDA hat eine Merkhilfe erstellt, um Patienten kompakt und einfach die Vorteile des Medikationsplans zu erklären und Tipps zum Umgang mit dem Plan zu geben. Apotheker können das folgende Merkblatt ausdrucken und an ihre Patienten weitergeben.

Patienteninformation
„Wir schauen genau hin – damit Ihre Arzneimittel sicher sind“

Apotheken tragen auf vielfältige Weise zur Arzneimittelsicherheit bei. Die ABDA hat ein Informationsblatt entwickelt, um Patienten über diese Leistungen in ihrer Apotheke vor Ort zu informieren. Die Vorlage finden Sie im internen Bereich unter dem Stichwort "Öffentlichkeitsarbeit".

Für die Presse

Riskante Wechselwirkung: Betablocker-Augentropfen und Asthmamittel
Grüner-Star-Patienten mit Asthma besonders beratungsbedürftig

Hannover, 02.08.2018 – Glaukom, die auch als Grüner Star bekannte Augenerkrankung, kommt schleichend und ist daher besonders tückisch. Laut Initiativkreis zur Glaukom-Früherkennung e.V. leben in Deutschland etwa fünf Millionen Menschen mit einem Glaukomrisiko, rund 800.000 Menschen sind bereits erkrankt. Hauptursache ist ein erhöhter Augeninnendruck, der durch überschüssiges Kammerwasser im Auge entsteht und den Sehnerv lange ohne auffällige Symptome schädigt und zur Erblindung führen kann. Durch die Therapie mit einem Betablocker in Form von Augentropfen kann das Kammerwasser verringert, der Druck reduziert und der Krankheitsverlauf verlangsamt oder gestoppt werden, weiß die Apothekerkammer Niedersachen.

Verbrauchertipp: Grünes Rezept ermöglicht Erstattung von rezeptfreien Arzneimitteln bei vielen Krankenkassen
Berlin, 14. August 2018 – Insgesamt 73 von 110 gesetzlichen Krankenkassen erstatten ihren Versicherten zumindest einen Teil der Ausgaben für rezeptfreie Arzneimittel aus der Apotheke. ...